Stilberatung

Die klassische symbolische Einteilung in vier Typen entsprechend den meteorologischen Jahreszeiten wurde im Rahmen der Farb- und Stilberatung bereits seit den 1980er-Jahren zur Individuellen Farbberatung erweitert. Dies wird notwendig, da sich die meisten Personen nicht ausreichend in das klassische Farbbild der vier Grundjahreszeiten einordnen lassen.

Zur Verwirklichung einer Palette für eine individuelle Farbskala von Farbmischtypen wurde das Jahreszeitensystem unter anderem um einen so genannten hellen, mittleren und einen dunklen Typus sowie weitere Mischtypen erweitert. So kann die Beratung besser auf die individuelle Persönlichkeit abgestimmt werden, indem optimal geeignete Zwischentöne und Farbkombinationen in die Farbberatung einbezogen werden. Die Dokumentation erfolgt über variable Farbpässe. Die Farbberatung wurde so entsprechend der Vielfalt der Menschen individueller.

Die individuelle Farbberatung geht dabei von einer Gesamtharmonie zwischen Gesicht, Hautton, Augen, Augenbrauen und Haaren aus. Wenn außerdem noch Kleidung, Brille, Schmuck und Make-up in das entsprechende farbliche Gesamtbild passen, fühlt sich die Person besser aussehend und wird von der Umwelt entsprechend wahrgenommen; die Person fühlt sich damit meist auch selbst besser und braucht weniger persönlichen Kraftaufwand zur Selbstdarstellung und Aufrechterhaltung des Selbstbewusstseins.